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WAS IST AUTOGENES TRAINING(AT)/AUTOGENE PSYCHOTHERAPIE (AP)?

GRUNDSTUFE:

Das Autogene Training (nach I. H. Schultz) ist ein Verfahren zur Erreichung der Tiefenentspannung, die von jeder Person selbst herbeigeführt wird. Dabei kommt es zu einer differenzierten Selbstwahrnehmung körperlicher und seelischer Ruhe. Das AT wirkt körperlich entspannend und hat bereits in seiner Grundstufe psychohygienische und psychotherapeutische Wirkung.

Was bewirkt das AT?
Es fördert die Kreativität, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude, hilft, Stress abzubauen, ausgeglichener zu sein und die Körpervorgänge besser zu regulieren. Es ist deshalb auch eine Methode zur Besserung von Schlafstörungen, Ängsten und körperlichen Beschwerden wie z. B. Gastritis, Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen, u.s.w.


Wie wirkt das AT?
Der körperliche Ansatzpunkt ist das vegetative Nervensystem. Dieses ist für das Wechselspiel zwischen einerseits Leistung/Aktivität und andererseits Erholung/Regeneration zuständig. Über die körperliche Entspannung entwickelt sich seelische Gelassenheit, die wiederum Freiraum für innere kreative Prozesse bietet. Es werden Selbstheilungskräfte mobilisiert, das Selbstvertrauen wächst.

Wer kann AT erlernen?
Prinzipiell jeder, der es für sich selbst erlernen möchte.

Was unterscheidet das AT von anderen Methoden?
Das AT bietet mittels Selbstbeeinflussung (Autosuggestion) Hilfe zur Selbsthilfe. Es ist frei von Fremdbeeinflussung. Dadurch hat jeder die Möglichkeit, das AT auf seine eigene Art und Weise, zu jeder Zeit, an jedem Ort und bei jeder Gelegenheit anzuwenden.

MITTELSTUFE:
Sie bietet die Möglichkeit, die Anwendungsmöglichkeiten zu erweitern und sich neue Motivation zu holen. Kreatives Gestalten vor und nach der Übung, Gruppengespräch und intensiveres Befassen mit den persönlichen Formeln sollen zu kreativen Problemlösungen anregen und so die Eigenkompetenz stärken.

ANALYTISCHE OBERSTUFE:
Als Einzeltherapie oder Gruppenpsychotherapie können im Trancezustand der Grundstufe über spezielle Formeln angeregten tagtraumartigen Imaginationen dazu beitragen, das seelische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Die aufgetauchten Inhalte können nach psychoanalytischen Gesichtspunkten bearbeitet werden, fördern die Selbsterkenntnis und sind so auch Teil der Behandlung neurotischer Erkrankungen.

Wo kann man AT/AP erlernen?
Bei speziell in dieser Methode (nach dem Psychotherapiegesetz) ausgebildeten Personen. Gruppen werden angeboten in freier Praxis, an Volkshochschulen, in Kliniken, Ambulatorien und anderen Institutionen.
Namen und Adressen erhalten Sie bei der Österreichischen Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und Allgemeine Psychotherapie (ÖGATAP), Kaiserstraße 14/13, 1070 Wien, Tel.: 01/523 38 39, www.oegatap.at, office@oegatap.at

Dr.med. Christine Staudinger-Kurz

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